...der Weg ist das Ziel

 

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...die letzten Stunden

...wenn der Abend zu Ende geht, dann kann ich sagen,
dass icheine Woche überlebt habe.
Ich habe dann seit einer Woche mein Leben verloren.

Es ist immer noch sehr schwer für mich nicht ständig in Tränen auszubrechen. Ich suche mir Ablenkung im Sport und in der Kontrolle über mich selbst. Eine Woche ohne Essen. Nur Wasser, Tee, Kaffee und Vitamintabletten.
Irgendwie fühlt es sich falsch an, aber auch so richtig. Ich habe Essen geliebt, ich liebe ihn. Er liebt mich nicht mehr, ich liebe das Essen nicht mehr. Laut Waage wiege ich bereits fast 5kg weniger. Wow. Es fühlt sich gut an.

Morgen beginnt also die zweite Woche im Rest meines Lebens, ich kann mir immernoch nicht vorstellen, es ohne "ihn" zu verbringen.

Also Laufe und Tanze und Radle ich weiter.
Weiter in eine tiefe Spirale von Traurigkeit, Dunkelheit und Leere.

Wo soll das noch hinführen?
Wo geht der Weg hin?
Wie soll ich das alles nur überstehen?

Solangsam weiß ich nicht mehr, was ich tun soll. Mal bin ich manisch gut gelaunt, ein zwei Minuten später könnte ich alle Menschen um mich herum anschreien und sie verletzen.

Meine Schwester hat schon keine Lust mehr darauf, sie meint, dass sie ab jetzt keine Rücksicht mehr auf mich nimmt.

Sollte ich in einer Woche schon alles vergessen haben?

7.11.13 21:49
 


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